Status zu Fipronil

Stand 03.09.2017

Aktuell findet man in vielen Märkten in Eier- und Eiprodukten aus vielen Provenienzen Fipronil Rückstände über den erlaubten Grenzwerten.  

Deshalb wird das Prozedere bei L+S nach wie vor wie folgt sein:

  • Es werden nur Lieferungen von ausländischen Eiern entgegen genommen und verarbeitet von  Hühnerfarmen die untersucht und unbedenklich sind.
  • Bei der Herstellung von Eiprodukten in unserem Werk in Kloten werden Stichproben zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit genommen.
  • Von Ei-Handelsprodukten liegen uns von neuen Ankünften Fipronil-Untersuchungen vor.
  • Diese Massnahmen sind mit den Schweizer Behörden abgesprochen.Bei den Schweizer Eiern hat sich nach den vielen Untersuchungen glücklicherweise kein Fipronil finden lassen. Hier sind weitere Massnahmen nicht nötig.