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| Jahr | Aktivität |
1891/1915 |
Die Gründergeneration tritt erstmals unter den Namen Lüchinger und Schmid als Händler am Markt auf. |
1938 |
Die Kollektivgesellschaft Lüchinger & Co. wird in eine Aktiengesellschaft umfirmiert: Lüchinger AG |
1961 |
Die ersten Eiprodukte werden hergestellt. |
1969 |
Die Kollektivgesellschaft Schmid & Co. wird in eine Aktiengesellschaft umfirmiert: Eierschmid AG |
1977 |
Die ersten Stangeneier werden hergestellt. Das Quickei wird im Markt eingeführt. |
1988 |
Die Direktvermarktungsorganisation Labeye SA (www.labeye.ch) wird gegründet. |
1992 |
Lüchinger+Schmid AG entsteht aus den Unternehmen Lüchinger AG und Eierschmid AG. Zur Optimierung der Organisation werden Verkaufsstandorte zusammengeführt. Es verbleiben Kloten, Cadenazzo, Emmen, Landquart, Dornach, Oberwangen, während Aesch, Buchs, St. Gallen, Rorschach, Samedan, Lugano, Luzern, Basel, Bern aufgehoben werden. Die Produktion wird in Kloten konzentriert. |
2000 |
Gründung der Orofrais SA als Distributionsorganisation für die Westschweiz. |
2003 |
Übernahme der Proei AG und Ausgliederung der Färbaktivitäten in die Eicolor AG, die alle Färbaufträge für die Lüchinger+Schmid Gruppe ausführt. |
2004 |
Aufnahme der Produktion von Eiprodukten in Kleingebinden und deren Markteinführung unter der Lüchinger+Schmid Marke "Ovotop". |
| 2005 | Einführung von Eiprodukten im Detailhandel (Komfort-Ei). Einführung von geschnittenen Quickeiern. Einführung der ERP Lösung IFAS V4 und des Ersatzes der Hardware durch eine Serverfarm. |
2006 |
Einführung des Verkaufssortimentes Fleisch. |
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